Gut und günstig

Dass Freie Software weit mehr als eine günstige Alternative zu proprietärer Software ist, habe ich in meinem Artikel in der aktuellen Grundschule Heft 3 2012 von Westermann dargestellt.

„Gut und günstig. Hochwertige, freie Software für den Einsatz im Unterricht“

lautet der Titel und beschreibt damit ziemlich genau um was es geht: Schulsoftware kann frei und hochwertig sein. Dabei wirken sich deren Nutzungsbedingungen nicht nur positiv auf das Budget der Schule aus. Sie haben auch soziale und bildungsspezifische Effekte. So können die Schülerinnen und Schüler, die Freie Software auch zu hause verwenden – ohne dafür Lizenzgebühren zu bezahlen. Diese können bei komplexeren und damit oft teureren Programmen zu echten sozialen Ausschlusskriterien werden und einen konstanten und vor allem gleichberechtigten Lernfluss verhindern.

Der Artikel kann neben der Printversion auch online als Download bezogen werden.

 

Slider-Bild von opensourceway (CC BY-SA 2.0)

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